{"id":242607,"date":"2021-09-20T15:22:04","date_gmt":"2021-09-20T15:22:04","guid":{"rendered":"https:\/\/cdpswiss.com\/?p=242607"},"modified":"2022-09-08T12:51:49","modified_gmt":"2022-09-08T12:51:49","slug":"rechtliche-grundlagen-kosmetik-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/2021\/09\/20\/rechtliche-grundlagen-kosmetik-2\/","title":{"rendered":"Rechtliche Grundlagen Kosmetik"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.18.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]Das vorliegende Merkblatt richtet sich an Kosmetikerinnen und Kosmetiker, an Kosme-tikstudios sowie an \u00c4rztinnen und \u00c4rzte. Es soll die rechtlichen Vorgaben und Grenzen von gewerbsm\u00e4ssigen kosmetischen Behandlungen durch Kosmetikerinnen und Kos-metiker aufzeigen. Eine \u00dcbersicht findet sich unter Ziffer 5. Weiter gibt das Merkblatt Auskunft \u00fcber Werbung und Bekanntmachung im Bereich der Kosmetik und enth\u00e4lt spezielle Hinweise f\u00fcr in Kosmetikinstitutionen t\u00e4tige \u00c4rztinnen und \u00c4rzte.<\/p>\n<p>Bei Fragen zur Zul\u00e4ssigkeit der Anwendungen wenden Sie sich bitte an die Gesund-heitsdirektion, Gesch\u00e4ftsfeld Medizin, kantonsarzt.sekretariat@gd.zh.ch, Tel. 043 259 24 09. Bei Fragen zu Arzneimitteln oder Medizinprodukten wenden Sie sich bitte an die Kantonale Heilmittelkontrolle, heilmittelkontrolle@khz.zh.ch, Tel. 043 258 61 00.<\/p>\n<h1 style=\"font-size:14px;\"><strong> Einzelne Anwendungen <\/strong><\/h1>\n<p><strong>Faltenunterspritzung mit Hyalurons\u00e4ure <\/strong><\/p>\n<p><em>Langzeitverbleibende Produkte: <\/em><\/p>\n<p>Produkte mit Hyalurons\u00e4ure, die l\u00e4nger als 30 Tage im K\u00f6rper des Menschen verblei-ben (langzeitverbleibende Produkte), d\u00fcrfen ausschliesslich durch eine \u00c4rztin oder ei-nen Arzt mit Berufsaus\u00fcbungsbewilligung oder durch diplomierte Pflegefachpersonen mit entsprechender Weiterbildung oder durch Personen mit gleichwertiger Aus- und Weiterbildung angewendet werden. Die Anwendung hat in jedem Fall unter Kontrolle und Verantwortung einer \u00c4rztin oder eines Arztes zu erfolgen. N\u00e4here Ausf\u00fchrungen hierzu finden Sie unter Ziffer 4. Zu den g\u00e4ngigsten langzeitverbleibenden Produkten geh\u00f6ren beispielsweise: Juv\u00e9derm\u00ae, Esthelis\u00ae, Restylane\u00ae, Teosyal\u00ae, Surgiderm\u00ae, Matridex\u00ae, Matridur\u00ae, Belotero\u00ae.<\/p>\n<p><em>Produkte, die weniger als 30 Tage im K\u00f6rper verbleiben: <\/em><\/p>\n<p>Produkte mit Hyalurons\u00e4ure, welche weniger als 30 Tage im K\u00f6rper verbleiben, d\u00fcrfen von Kosmetikerinnen und Kosmetikern angewendet werden. Allerdings sind Kosmeti-kerinnen und Kosmetiker verpflichtet, alle Massnahmen zu treffen, die nach dem Stand der Wissenschaft und der Technik erforderlich sind, damit die Gesundheit der Kundin-nen und Kunden nicht gef\u00e4hrdet ist. Dies beinhaltet unter anderem die Einhaltung der n\u00f6tigen Hygienestandards sowie die korrekte Lagerung und Anwendung der Produkte. Schwere Vorkommnisse sind der Swissmedic zu melden.<\/p>\n<p><strong>Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin (Botox\u00ae) <\/strong><\/p>\n<p>Pr\u00e4parate mit Botulinumtoxin (z. B. Botox) sind versch\u00e4rft verschreibungspflichtige Arzneimittel, welche nur von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten mit Berufsaus\u00fcbungsbewilligung an-gewendet werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Zu beachten sind die speziellen Bestimmungen f\u00fcr die Werbung mit Botulinumtoxin (vgl. Ziffer 2).<\/p>\n<p><strong>Fadenlifting <\/strong><\/p>\n<p>Bei einer Behandlung mit Fadenlifting werden unter \u00f6rtlicher Bet\u00e4ubung F\u00e4den mit Wi-derhaken v-f\u00f6rmig unter die Haut gebracht. Die Behandlung ist invasiv, erfordert detail-lierte Kenntnisse der Anatomie und muss steril durchgef\u00fchrt werden. M\u00f6gliche Neben-wirkungen sind insbesondere Sch\u00e4digungen des Trigeminusnerves mit entsprechen-der Gesichtsl\u00e4hmung. Die Behandlung ist \u00c4rztinnen und \u00c4rzten mit Berufsaus\u00fcbungs-bewilligung vorbehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vampir Lifting\/Platelet Rich Plasma (PRP) <\/strong><\/p>\n<p>Bei einer PRP-Behandlung (Vampir-Lifting) wird aus einer kleinen Menge Blut einer Patientin oder eines Patienten ein Eigenserumpr\u00e4parat hergestellt, welches der glei-chen Person anschliessend wieder verabreicht (injiziert) wird. Im Sinne einer Aus-nahme geht die Swissmedic davon aus, dass \u00c4rztinnen und \u00c4rzte keine Herstellungs-bewilligung ben\u00f6tigen, sofern sie das Arzneimittel selbst herstellen und der Patientin oder dem Patienten sogleich wieder injizieren. Eine Mitgabe des Arzneimittels w\u00e4re nicht zul\u00e4ssig. Bei der Injektion handelt es sich um eine invasive T\u00e4tigkeit, welche ge-naue Anatomiekenntnisse erfordert. Damit ist die Herstellung von PRP sowie die Be-handlung mit PRP \u00c4rztinnen und \u00c4rzten mit Berufsaus\u00fcbungsbewilligung vorbehalten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Laser <\/strong><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2018 hat das Eidgen\u00f6ssische Departement des Innern (EDI) die Verord-nung zum Bundesgesetz \u00fcber den Schutz vor Gef\u00e4hrdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (V-NISSG) in Vernehmlassung gegeben. Die Verordnung regelt detailliert die Erfordernisse f\u00fcr die Anwendung von Laserbehandlungen (auch) im kos-metischen Bereich. Die Verordnung soll in der ersten H\u00e4lfte des Jahres 2019 in Kraft treten.<\/p>\n<p><em>Heutige Regelung: <\/em><\/p>\n<p>Laserger\u00e4te werden bez\u00fcglich ihrer Leistung und Wirkung in Klassen eingeteilt. Die in der Kosmetik zur Haar- bzw. Tattooentfernung eingesetzten Laserger\u00e4te gelten als Medizinprodukte und geh\u00f6ren meist der Klasse 4 an. Diese Ger\u00e4te der Klasse 4 d\u00fcr-fen von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten sowie von ausgebildeten Fachpersonen wie Pflegefach-personen, Kosmetikerinnen und Kosmetikern mit eidgen\u00f6ssischem oder gleichwerti-gem Fachausweis sowie Personen mit gleichwertiger Aus- und Weiterbildung ange-wendet werden, sofern sie ausreichend zur Ger\u00e4tebedienung ausgebildet wurden. Die Anwendung hat aber in jedem Fall unter der Kontrolle und Verantwortung einer \u00c4rztin oder eines Arztes zu erfolgen.<\/p>\n<p><em>Regelung nach Inkrafttreten der V-NISSG: <\/em><\/p>\n<p>Die V-NISSG unterscheidet in Bezug auf die Verwendung von Produkten f\u00fcr kosmeti-sche Zwecke zwischen Behandlungen, welche von Personen mit Sachkundenachweis durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen (Art. 6), und solchen, welche nur durch \u00c4rztinnen und \u00c4rzte oder dem direkt unterwiesenen Praxispersonal unter direkter Kontrolle und Ver-antwortung der \u00c4rztin oder des Arztes bzw. nur von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten (ohne Dele-gationsm\u00f6glichkeit) durchgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen (Art. 7).<\/p>\n<p>Behandlungen nach Anhang 2 Ziffer 1 V-NISSG d\u00fcrfen nur von Personen mit Sach-kundenachweis oder von \u00c4rztinnen und \u00c4rzten oder dem direkt unterwiesenen Praxis-personal unter direkter Kontrolle und Verantwortung der \u00c4rztin oder des Arztes durch-gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Gesundheitsdirektion 3\/9<\/p>\n<p>Es handelt sich um folgende Behandlungen:<\/p>\n<p>&#8211; Cellulite und Fettpolster<\/p>\n<p>&#8211; Couperose, Blutschw\u00e4mmchen, Spinnenn\u00e4vi (kleiner als 3 mm)<\/p>\n<p>&#8211; Falten<\/p>\n<p>&#8211; Melasma<\/p>\n<p>&#8211; Nagelpilz<\/p>\n<p>&#8211; Narben<\/p>\n<p>&#8211; Postinflammatorische Hyperpigmentierung<\/p>\n<p>&#8211; Striae<\/p>\n<p>&#8211; die Entfernung von Haaren<\/p>\n<p>&#8211; die Entfernung von Permanent Make-up mittels Laser (vorbeh\u00e4ltlich Ziffer 3.2<\/p>\n<p>V-NISSG)<\/p>\n<p>&#8211; Akupunktur mittels Laser<\/p>\n<p>Die Voraussetzungen f\u00fcr den Erwerb des Sachkundenachweises sind in Anhang 2 Zif-fer 2 V-NISSG geregelt.<\/p>\n<p>Behandlungen nach Anhang 2 Ziffer 3.1 V-NISSG d\u00fcrfen ausschliesslich von \u00c4rztin-nen und \u00c4rzten oder dem direkt unterwiesenen Praxispersonal unter direkter Kontrolle und Verantwortung der \u00c4rztin oder des Arztes durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Es handelt sich um folgende Behandlungen:<\/p>\n<p>&#8211; Aktinische und seborrhoische Keratose<\/p>\n<p>&#8211; Altersflecken<\/p>\n<p>&#8211; Angiome<\/p>\n<p>&#8211; Blutschw\u00e4mme grossfl\u00e4chig (gr\u00f6sser als 3 mm)<\/p>\n<p>&#8211; Dermatitis<\/p>\n<p>&#8211; Ekzeme<\/p>\n<p>&#8211; Feigwarzen<\/p>\n<p>&#8211; Fibrome<\/p>\n<p>&#8211; Feuermale<\/p>\n<p>&#8211; Keloide<\/p>\n<p>&#8211; Psoriasis<\/p>\n<p>&#8211; Syringiome<\/p>\n<p>&#8211; Talgdr\u00fcsenhyperplasie<\/p>\n<p>&#8211; Varizen und Besenreiter<\/p>\n<p>&#8211; Vitiligo<\/p>\n<p>&#8211; Warzen<\/p>\n<p>&#8211; Xanthelasmen<\/p>\n<p>Schliesslich d\u00fcrfen gem\u00e4ss Anhang 2 Ziffer 3.2 und 3.3 V-NISSG folgende Behandlun-gen nur durch \u00c4rztinnen und \u00c4rzte vorgenommen und insbesondere nicht delegiert werden:<\/p>\n<p>&#8211; Entfernung von Permanent Make-up und T\u00e4towierungen an Augenlidern oder in Augenn\u00e4he (bis 10 mm)<\/p>\n<p>&#8211; Anwendung von fokussiertem Ultraschall<\/p>\n<p>&#8211; Anwendung ablativer Laser<\/p>\n<p>&#8211; Anwendung langgepulster Nd: Yag Laser<\/p>\n<p>&#8211; Anwendung von photodynamischen Therapien<\/p>\n<p>&#8211; Anwendung von Laserlipolyse<\/p>\n<p>Gesundheitsdirektion 4\/9<\/p>\n<p>Schliesslich besteht ein Verwendungsverbot f\u00fcr die Entfernung von T\u00e4towierungen und Permanent-Make-up mittels hochenergetisch gepulster nichtkoh\u00e4renter Lichtquel-len (IPL) sowie f\u00fcr die Entfernung von Melanozytenn\u00e4vi mittels Laser oder IPL (Art. 8).<\/p>\n<p><em>\u00dcbergangsregelung: <\/em><\/p>\n<p>Die Behandlungen nach Anhang 2 Ziffer 1 V-NISSG d\u00fcrfen in Anwendung von Anhang 6 Ziffer 1 Bst. b und c sowie Ziffer 2 Bst. b und c MepV noch bis f\u00fcnf Jahre nach dem Inkrafttreten der Verordnung ohne Sachkundenachweis nach Anhang 2 Ziffer 2 V-NISSG durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Weitere, ausf\u00fchrliche Informationen finden Sie auch unter folgendem Link:<\/p>\n<p>https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/gesund-leben\/umwelt-und-gesundheit\/strah-lung-radioaktivitaet-schall\/nissg\/vernehmlassung_vnissg.html<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kryolipolyse <\/strong><\/p>\n<p>Bei der Kryolipolyse handelt es sich um eine nicht invasive K\u00e4ltebehandlung, bei der Fettzellen gek\u00fchlt werden und dabei das Hautgewebe mithilfe eines Vakuumsogs massiert wird. Durch die K\u00e4lteeinwirkung sterben die Fettzellen ab und werden vom K\u00f6rper abgebaut. Unter Beachtung der Hinweise des Herstellers \u00fcber Ausbildung und Anwendung des Ger\u00e4tes d\u00fcrfen diese Anwendungen durch Kosmetikerinnen und Kos-metiker durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fettweg-Spritze <\/strong><\/p>\n<p>Bei der Fettweg-Spritze wird ein Wirkstoff (z. B. Aqualyx\/Desoxychols\u00e4ure) in die Haut gespritzt, welcher Fett l\u00f6sen und dazu f\u00fchren soll, dass die Zelle die im Inneren ge-speicherten Fetts\u00e4uren freigibt. Die Fettweg-Spritze enth\u00e4lt zudem ein lokales Bet\u00e4u-bungsmittel. Erforderlich ist eine exakte Injektion ins Fettgewebe. Nicht korrekte An-wendungen k\u00f6nnen zu Nervenverletzungen f\u00fchren. Diese T\u00e4tigkeit ist \u00c4rztinnen und \u00c4rzten mit Berufsaus\u00fcbungsbewilligung vorbehalten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Microneedling und Mesotherapie <\/strong><\/p>\n<p>Beim Microneedling werden durch leichte Nadelstiche in die obere Hautschicht Mikro-wunden erzeugt, wodurch die Kollagenproduktion gef\u00f6rdert wird. Die Behandlung er-folgt unter \u00f6rtlicher Bet\u00e4ubung. Oft werden zudem zus\u00e4tzliche Wirkstoffe beigegeben (Hyalurons\u00e4ure, PRP, Vitamine etc.). Zu unterscheiden ist zwischen kosmetischer An-wendung (Stichtiefe bis 0,5 mm) und medizinischer Anwendung (Stichtiefe ab 0,5 mm) sowie zwischen den verwendeten Ger\u00e4ten (Medizinprodukten): Handrollger\u00e4t und elektrische Ger\u00e4te (Pen). Kosmetikerinnen und Kosmetikern ist die Anwendung von kosmetischem Microneedling mit Handrollger\u00e4t erlaubt. Die Anwendung von medizini-schem Microneedling mit Pen (IRI-Pen) ist \u00c4rztinnen und \u00c4rzten mit Berufsaus\u00fcbungs-bewilligung vorbehalten.<\/p>\n<p>Bei der Mesotherapie handelt es sich um Mikroinjektionen in die mittlere Hautschicht, welche die Regeneration, die Hydration, die Lipolyse und die Zellregeneration unter-st\u00fctzen. Die Behandlung enth\u00e4lt Elemente der Akupunktur. Es werden hom\u00f6opathi-sche und niedrigdosierte herk\u00f6mmliche Arzneimittel verwendet. Als Wirkstoffe werden Vitaminkomplexe, Biostimulantien, Antioxidanten, Aminos\u00e4uren, Peptide, Mineralsalze, Pflanzenextrakte, Hyalurons\u00e4ure oder PRP verwendet. Auch hier ist zwischen kosme-tischer Anwendung (Stichtiefe bis 0,5 mm) und medizinischer Anwendung (Stichtiefe<\/p>\n<p>Gesundheitsdirektion 5\/9<\/p>\n<p>ab 0,5 mm) zu unterscheiden. Letzteres ist ebenfalls \u00c4rztinnen und \u00c4rzten mit Berufs-aus\u00fcbungsbewilligung vorbehalten.<\/p>\n<p>Erfolgt die Behandlung des Microneedling oder der Mesotherapie mit Hyalurons\u00e4ure-pr\u00e4paraten (vor der Behandlung wird die Haut mit einem Hyalurons\u00e4urepr\u00e4parat einge-rieben), so gelten die gleichen Voraussetzungen. Erfolgt die Behandlung mit PRP, ist zus\u00e4tzlich zu beachten, dass die Herstellung des PRP durch eine \u00c4rztin oder einen Arzt mit Berufsaus\u00fcbungsbewilligung erfolgen muss, welche oder welcher in den sel-ben Praxisr\u00e4umlichkeiten t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tattoo\/Microblading\/Piercing\/Permanent Make-up und verwandte Praktiken <\/strong><\/p>\n<p>Beim T\u00e4towieren werden Farbpigmente in die Dermis der Haut eingebracht. Dabei ent-steht eine oberfl\u00e4chliche Wunde und damit die Gefahr einer Infektion. Tattoofarben, Farben f\u00fcr Permanent Make-up und Piercings sind nicht bewilligungspflichtig. Die An-forderungen ans T\u00e4towieren sind haupts\u00e4chlich in der Verordnung \u00fcber Gegenst\u00e4nde f\u00fcr den Humankontakt und in der Verordnung \u00fcber kosmetische Mittel geregelt. Die Ausbildung des Personals, welches T\u00e4towierungen und Piercings durchf\u00fchrt, ist bisher weder geregelt noch anerkannt. Seit dem 1. Mai 2017 m\u00fcssen jedoch Betriebe, die T\u00e4towierungen oder Permanent Make-up anbieten, dies der zust\u00e4ndigen kantonalen Vollzugsbeh\u00f6rde melden. Im Kanton Z\u00fcrich ist die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde das Kantonale Labor Z\u00fcrich (https:\/\/kl.zh.ch\/internet\/gesundheitsdirektion\/klz\/de\/home.html).<\/p>\n<p>Das Bundesamt f\u00fcr Lebensmittelsicherheit und Veterin\u00e4rwesen hat zudem zahlreiche Richtlinien herausgegeben, welche es zu beachten gilt:<\/p>\n<p>&#8211; Liste der Produkte, f\u00fcr die ein Anwendungsverbot besteht<\/p>\n<p>&#8211; FAQ Tattoo (Fragen und Antworten)<\/p>\n<p>&#8211; Merkblatt zur Selbstkontrolle<\/p>\n<p>&#8211; Richtlinie f\u00fcr eine gute Arbeitspraxis<\/p>\n<p>&#8211; Reinigung und Desinfektion von Instrumenten<\/p>\n<p>Sie finden die entsprechenden Unterlagen unter dem folgenden Link:<\/p>\n<p>https:\/\/www.blv.admin.ch\/blv\/de\/home\/gebrauchsgegenstaende\/kosmetika-schmuck\/piercing-und-tattoo.html<\/p>\n<p>Betreffend die Entfernung von Tattoos und Permanent Make-up sind die unter dem Abschnitt \u00abLaser\u00bb gemachten Ausf\u00fchrungen zu beachten.<\/p>\n<p><strong>Zahnbleaching <\/strong><\/p>\n<p>Kosmetikerinnen und Kosmetiker d\u00fcrfen zur Zahnaufhellung nur Produkte mit Peroxid-Konzentrationen (H2O2) von maximal 0,1% verwenden. Bei Peroxid-Konzentrationen von mehr als 0,1% bis maximal 0,6 % muss die Erstanwendung stets durch eine Zahn-\u00e4rztin\/einen Zahnarzt oder eine Dentalhygienikerin\/einen Dentalhygieniker erfolgen. Anschliessend kann der Konsument das Produkt selbst anwenden. Zahnbleachings mit Peroxid-Konzentrationen von \u00fcber 6% d\u00fcrfen nur in einer Zahnarztpraxis durch entsprechend ausgebildete Fachpersonen durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Bekanntmachung und Werbung <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Gem\u00e4ss \u00a7 16 Gesundheitsgesetz hat die Bekanntmachung der Berufst\u00e4tigkeit und die Werbung sachlich zu sein und darf nicht zu T\u00e4uschungen Anlass geben. F\u00fcr Medizi-nalpersonen h\u00e4lt Art. 40 Abs. 1 Bst. d des Medizinalberufegesetzes zudem fest, dass die Werbung objektiv sein und einem entsprechenden Bed\u00fcrfnis entsprechen muss und weder irref\u00fchrend noch aufdringlich sein darf.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kosmetikinstitutionen <\/strong><\/p>\n<p>Die Bekanntmachung von \u00e4rztlichen Leistungen durch Kosmetikstudios ist nur unter strengen Voraussetzungen erlaubt. Aus der Bekanntmachung muss ersichtlich sein, dass die \u00e4rztliche Leistung von einer \u00c4rztin oder einem Arzt mit Berufsaus\u00fcbungsbe-willigung ausgef\u00fchrt wird. Die \u00c4rztin oder der Arzt ist auf s\u00e4mtlichen Werbetr\u00e4gern (Homepage, Facebook, Instagram, Flyern etc.) namentlich aufzuf\u00fchren. Im Kosmetik-institut ist die T\u00e4tigkeit der \u00c4rztin oder des Arztes ebenfalls namentlich (Schild oder Beschriftung) bekannt zu machen. Die Rechnungstellung darf nicht im Namen und auf Rechnung des Kosmetikinstituts erfolgen, sondern die \u00c4rztin oder der Arzt muss in ei-genem Namen und auf eigene Rechnung t\u00e4tig sein. Zu weiteren Vorschriften f\u00fcr in Kosmetikinstituten t\u00e4tige \u00c4rztinnen und \u00c4rzte vgl. auch Ziffer 4.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Besondere Vorschriften bei der Werbung mit Botulinumtoxin <\/strong><\/p>\n<p>Bei der Werbung d\u00fcrfen keine Markennamen wie z. B. \u00abBotox\u00bb erw\u00e4hnt werden. Auch sogenannte \u00abVorher-Nachher-Bilder\u00bb sind unzul\u00e4ssig. Angebote mit Spezialaktionen, z. B. Rabatte f\u00fcr Botulinumtoxin, sind nicht erlaubt. Schliesslich ist auch eine Bewer-bung nicht zugelassener Indikationen verboten. Weitere, ausf\u00fchrliche Informationen finden Sie auf dem Merkblatt der Swissmedic unter dem folgenden Link:<\/p>\n<p>https:\/\/www.swissmedic.ch\/dam\/swissmedic\/de\/dokumente\/marktueberwa-chung\/mu\/mu105_00_002d_mbbotulinumtoxin-leitlinien.pdf.down-load.pdf\/mu105_00_002d_mbbotulinumtoxin-leitlinien-rev.pdf<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Strafbestimmungen <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach \u00a7 61 Gesundheitsgesetz kann mit Busse bis Fr. 50&#8217;000 bestraft werden, wer eine nach dem Gesundheitsgesetz bewilligungspflichtige T\u00e4tigkeit aus\u00fcbt oder f\u00fcr eine sol-che wirbt, ohne im Besitze einer Berufsaus\u00fcbungsbewilligung zu sein. Strafbar macht sich auch, wer unselbstst\u00e4ndig T\u00e4tigen Verrichtungen \u00fcbertr\u00e4gt, die deren berufliche Qualifikationen \u00fcbersteigen. Wer gewerbsm\u00e4ssig oder gewinns\u00fcchtig handelt, wird mit Busse bis Fr. 500&#8217;000 bestraft.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Besondere Hinweise f\u00fcr \u00c4rztinnen und \u00c4rzte <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fachlich eigenverantwortliche T\u00e4tigkeit oder Bewilligung zur F\u00fchrung einer ambulanten \u00e4rztlichen Institution <\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4ss \u00a7 35 Gesundheitsgesetz ist f\u00fcr die F\u00fchrung einer ambulanten \u00e4rztlichen Insti-tution eine Bewilligung der Gesundheitsdirektion erforderlich. Werden Leistungen im Namen und auf Rechnung einer juristischen Person (AG, GmbH) erbracht, so ben\u00f6ti-gen Sie eine entsprechende Bewilligung der Gesundheitsdirektion. Weitere Angaben hierzu finden Sie unter https:\/\/gd.zh.ch\/internet\/gesundheitsdirektion\/de\/themen\/be-rufe\/aerzte.html#a-content<\/p>\n<p>F\u00fcr Kosmetikinstitute k\u00f6nnen keine Bewilligungen zur F\u00fchrung einer ambulanten \u00e4rztli-chen Institution ausgestellt werden. Sind \u00c4rztinnen oder \u00c4rzte stunden- oder tage-weise in einer Kosmetikinstitution t\u00e4tig, so hat diese T\u00e4tigkeit in eigenem Namen und auf eigene Rechnung zu erfolgen. Der Name der \u00c4rztin oder des Arztes ist auf der Homepage (sowie allen weiteren Werbetr\u00e4gern) des Kosmetikinstituts entsprechend aufzuf\u00fchren. Im Kosmetikinstitut ist ebenfalls eine entsprechende Bekanntmachung notwendig. Die T\u00e4tigkeit entspricht der F\u00fchrung einer Arztpraxis an einem Zweitstand-ort. Der Zweitstandort ist der Gesundheitsdirektion zu melden, sobald es sich um eine regelm\u00e4ssige \u2013 auch nur stundenweise \u2013 T\u00e4tigkeit handelt. Entsprechend sind alle Be-rufspflichten einzuhalten. Die \u00c4rztin oder der Arzt tr\u00e4gt insbesondere die Verantwor-tung daf\u00fcr, dass keine unbefugten Personen Zugang zu Arzneimitteln und Medizinpro-dukten haben. Die \u00c4rztin oder der Arzt ist f\u00fcr die F\u00fchrung und Aufbewahrung der Pati-entendokumentation, die Lagerung und Bewirtschaftung der Arzneimittel und Medizin-produkte, die Wahrung der Rechte von Patientinnen und Patienten, die Wahrung des Berufsgeheimnisses etc. verantwortlich. Schliesslich ist eine Pr\u00e4senzliste zu f\u00fchren, so dass nachvollziehbar ist, ob und wie die Verantwortung wahrgenommen wird bzw. dass f\u00fcr die angebotenen \u00e4rztlichen Leistungen eine \u00c4rztin oder ein Arzt pr\u00e4sent ist.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Rechnungstellung <\/strong><\/p>\n<p>Die \u00e4rztliche T\u00e4tigkeit in einer Kosmetikinstitution hat in eigenem Namen und auf ei-gene Rechnung der \u00c4rztin oder des Arztes zu erfolgen. Wird das Inkasso rein admi-nistrativ von der Kosmetikinstitution durchgef\u00fchrt, so muss dies aus der Rechnung er-sichtlich sein (zum Beispiel: im Auftrag von Dr. med. X Y).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>T\u00e4tigkeit unter Aufsicht und Kontrolle eines Arztes <\/strong><\/p>\n<p>Einige der oben aufgef\u00fchrten \u00e4sthetischen Behandlungen k\u00f6nnen durch entsprechend ausgebildete Fachpersonen unter der Kontrolle und Aufsicht eines Arztes oder einer \u00c4rztin ausgef\u00fchrt werden (z. B. Hyalurons\u00e4ureunterspritzungen mit langzeitverbleiben-der Wirkung, Laserbehandlungen). Dies bedeutet, dass die behandelnde Person unter der direkten (pers\u00f6nlichen) Aufsicht der \u00c4rztin oder des Arztes stehen muss. Die \u00c4rztin oder der Arzt muss in der Lage sein, n\u00f6tigenfalls jederzeit und sofort intervenieren zu k\u00f6nnen. Faktisch ist damit eine physische Pr\u00e4senz der Medizinalperson erforderlich; zul\u00e4ssig ist lediglich eine untergeordnete r\u00e4umliche Trennung. Damit ist es praktisch unumg\u00e4nglich, dass die zust\u00e4ndige \u00c4rztin oder der zust\u00e4ndige Arzt ihre resp. seine T\u00e4tigkeit in der gleichen Praxis oder Institution aus\u00fcbt, um die behandelnde Person unter der direkten (pers\u00f6nlichen) Aufsicht zu behalten. Die Verantwortung der Medizi-nalperson liegt nicht ausschliesslich darin, zu bestimmen, ob f\u00fcr eine Patientin oder ei-nen Patienten eine Indikation \/ keine Kontraindikation vorliegt. Die Medizinalperson muss auch daf\u00fcr sorgen, dass der Anwender oder die Anwenderin \u00fcber die n\u00f6tigen Anweisungen zur Behandlung verf\u00fcgt und den gesetzlichen Bestimmungen entspre-chend aus- und weitergebildet ist. Ferner liegt es in der Verantwortung der \u00c4rztin oder des Arztes, den Behandlungserfolg zu beurteilen, n\u00f6tigenfalls die unerw\u00fcnschten Ne-benwirkungen medizinisch zu behandeln und gegebenenfalls die geeigneten Mass-nahmen zu ergreifen. Wie intensiv der Anwender oder die Anwenderin kontrolliert wer-den muss, liegt im Ermessen der \u00c4rztin oder des Arztes. Die Nichtbeachtung dieser Vorschriften kann neben aufsichtsrechtlichen auch strafrechtliche und haftpflichtrechtli-che Konsequenzen haben.<\/p>\n<p><strong>Delegation der T\u00e4tigkeit <\/strong><\/p>\n<p>In Bezug auf die Delegation einer \u00e4rztlichen T\u00e4tigkeit gelten die allgemeinen Voraus-setzungen zum Beizug einer Hilfsperson: Die \u00c4rztin oder der Arzt hat die notwendige Sorgfalt bei der Auswahl, der Instruktion und der Kontrolle der Hilfsperson anzuwen-den. Bei der Auswahl ist sowohl die konkrete Ausbildung wie auch die Praxiserfahrung jeder einzelnen Person zu pr\u00fcfen. Bei der Instruktion und Kontrolle gilt wiederum Obi-ges. Wird eine Aufgabe an eine Person delegiert, die die n\u00f6tigen Voraussetzungen nicht erf\u00fcllt, oder ergeben sich M\u00e4ngel in der Instruktion oder Kontrolle, so verletzt die \u00c4rztin oder der Arzt ihre resp. seine Sorgfaltspflicht und damit ihre resp. seine Berufs-pflichten. Dies kann neben aufsichtsrechtlichen auch strafrechtliche und allenfalls haft-pflichtrechtliche Folgen haben. Einige spezielle Regelungen wie z. B. Anhang 6 Ziff. 1 MepV oder Art. 27a VAM (sowie neu auch V-NISSG) gehen den allgemeinen Delegati-onsvoraussetzungen vor: Entsprechend kann die Anwendung von Botulinumtoxin nicht delegiert werden. Die Unterspritzung mit langzeitverbleibender Hyalurons\u00e4ure kann nur an Fachpersonen gem\u00e4ss Anhang 6 Ziff. 2 MepV delegiert werden, nicht jedoch an weitere Hilfspersonen.<\/p>\n<p><strong>5. \u00dcbersicht<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Screenshot-2021-09-20-at-17.19.10.png\" width=\"1180\" height=\"922\" alt=\"Image\" class=\"wp-image-242613 alignnone size-full\" srcset=\"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Screenshot-2021-09-20-at-17.19.10.png 1180w, https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Screenshot-2021-09-20-at-17.19.10-980x766.png 980w, https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Screenshot-2021-09-20-at-17.19.10-480x375.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1180px, 100vw\" \/>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das vorliegende Merkblatt richtet sich an Kosmetikerinnen und Kosmetiker, an Kosme-tikstudios sowie an \u00c4rztinnen und \u00c4rzte. 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Weiter gibt das Merkblatt Auskunft \u00fcber Werbung und Bekanntmachung im Bereich der Kosmetik und enth\u00e4lt spezielle Hinweise f\u00fcr in Kosmetikinstitutionen t\u00e4tige \u00c4rztinnen und \u00c4rzte.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/2021\/09\/20\/rechtliche-grundlagen-kosmetik-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/2021\/09\/20\/rechtliche-grundlagen-kosmetik-2\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/2021\/09\/20\/rechtliche-grundlagen-kosmetik-2\/#primaryimage","url":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Screenshot-2020-03-06vxv.12.png","contentUrl":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Screenshot-2020-03-06vxv.12.png","width":702,"height":558,"caption":"Rechtliche Grundlagen Kosmetik"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/2021\/09\/20\/rechtliche-grundlagen-kosmetik-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/cdpswiss.com\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Rechtliche Grundlagen Kosmetik"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/#website","url":"https:\/\/cdpswiss.com\/","name":"CDP SWISS AG","description":"Clinical Distribution Partner","publisher":{"@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/cdpswiss.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/#organization","name":"CDP SWISS AG","url":"https:\/\/cdpswiss.com\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/cdp13943.jpg","contentUrl":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/cdp13943.jpg","width":184,"height":59,"caption":"CDP SWISS AG"},"image":{"@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/cdp.swiss","https:\/\/x.com\/CDPSWISS","https:\/\/www.instagram.com\/cdp_swiss\/","http:\/\/www.linkedin.com\/company\/cdp-swiss-ag","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCEvSby-TC5tgpbcYfRjd62g"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/#\/schema\/person\/a00e1bfec7d0d0c834cdf28b3a59872e","name":"Marketing Abteilung","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/litespeed\/avatar\/87d021fef8b08258bfc7f053dde7d752.jpg?ver=1776167829","url":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/litespeed\/avatar\/87d021fef8b08258bfc7f053dde7d752.jpg?ver=1776167829","contentUrl":"https:\/\/cdpswiss.com\/wp-content\/litespeed\/avatar\/87d021fef8b08258bfc7f053dde7d752.jpg?ver=1776167829","caption":"Marketing Abteilung"},"url":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/author\/cdpswissag\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242607","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=242607"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242607\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/242608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=242607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=242607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/cdpswiss.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=242607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}